CDU-Mitgliederbeauftragtenkonferenz in Berlin

5. Nov. 2026 | CDU MV

Viele Grüße aus dem Adenauer-Haus!

Wir waren hier: Ruben Möbius (LRO), Philipp Geib (SN) und Laura Schulz (LUP) trafen auf der Kreismitgliederbeauftragtenkonferenz am 23. und 24. Oktober in Berlin nicht nur unseren Bundesmitgliederbeauftragten Philipp Amthor, sondern 60 weitere Teilnehmer aus ganz Deutschland, die wissen wollten, wie es jetzt, in diesen bewegten Zeiten für unsere CDU weitergehen kann und muss.

Worum gings?: Sie diskutierten u.a. mit Generalsekretärin Franziska Hoppermann und Nordkurier- Chefredakteur Gabriel Kords über die Ursachen der Wahldesaster in Berlin, Sachsen-Anhalt und darüber, wie man auch in der ganzen Welt darauf schaut.

Wie wollen wir uns als CDU strategisch neu ausrichten?
Indem sich auch unsere Bundespolitik wieder mehr um die Interessen der Länder und Menschen hier ganz unten kümmert – auf Augenhöhe, emotional, ehrlich, uns wieder zur Gesellschaftspartei macht. Sie muss zügig nachsteuern bei der Bezahlbarkeit des Lebens, Gerechtigkeit und Sicherheit. Und wir müssen wieder selber anfangen, gut über uns zu sprechen. Wenn wir gefragt werden: Du bist doch in der CDU. Was machen die da eigentlich?, richtig gute Antworten haben.
Gerade in bewegten Zeiten kommt es mehr denn je auf die Mitglieder und ihre Haltung an. Ähnlich wie nach einem verlorenen Fussballspiel, ist es entscheidend, wie man mit der Niederlage umgeht und in das nächste Spiel geht. Sie ist kein Endpunkt, sondern eine Chance, wichtige Lehren zu ziehen. Jeder Spieler sollte selbstkritisch die eigene Leistung hinterfragen, anstatt die Schuld beim Schiedsrichter zu suchen.

Damit haben wir an diesem Wochenende angefangen. Die Diskussionen waren kontrovers, das Ergebnis aber ziemlich klar: Aufstehen, Haltung zeigen, machen!
„Dortmund kann auch NICHTS gewinnen und trotzdem beliebt sein.“

Laura Schulz